Ein Jahr seo-kreativ.de: was ein Datensatz über SEO verrät

Ein Jahr seo-kreativ.de: Impressionen mal 85, Klicks mal 33
Das Wichtigste in Kürze:

Nach zwölf Monaten seo-kreativ.de sind meine Impressionen um das 85-Fache gestiegen, meine Klicks nur um das 33-Fache und meine Klickrate hat sich halbiert - bei einer Position, die von 60,5 auf 9,5 gesprungen ist. Das ist kein Widerspruch, sondern genau das Muster, das in der Branche oft als „Great Decoupling“ bezeichnet wird - hier live am eigenen Datensatz. Dieser Rückblick zeigt die echten Zahlen, was funktioniert hat, was floppte - und die eine Zahl, die alles in ein anderes Licht rückt. Sie kommt nicht von Google, sondern von Bing.

  • Rund 2,14 Mio. Impressionen und 6.687 Klicks im Jahr (Juli 2025 bis Juni 2026) - die Schere geht Monat für Monat weiter auf.
  • Der Beitrag mit den meisten Klicks, der mit der besten Klickrate und der, der seine Nische besitzt, sind drei verschiedene Posts.
  • Von meinen 343 Backlinks sind über die Hälfte nofollow, und ein großer Teil der Dofollow-Links ist eine einzige Quelle, über Sprach-Subdomains multipliziert - die Zahl schmeichelt.
  • Update-Effekte auf einer jungen Domain sind Timing, nicht Kausalität - die ehrlichste Erkenntnis des Jahres.
  • Der Lichtblick: Laut Bing Webmaster Tools wurden meine Seiten in sechs Monaten 8.879 Mal in KI-Antworten zitiert - stark wachsend. Ob Google dasselbe tut, bleibt eine Blackbox.

Die wichtigste Zahl meines ersten Jahres steht nicht in der Google Search Console. Sie steht bei Bing: Laut den Bing Webmaster Tools wurden meine Seiten in einem halben Jahr 8.879 Mal in KI-Antworten zitiert.

Bei Google sieht dasselbe Jahr so aus: Die Impressionen sind auf das 85-Fache gestiegen, meine Durchschnittsposition von 60,5 auf 9,5 - und die Klickrate hat sich trotzdem halbiert. 2,14 Millionen Mal angezeigt. 6.687 Mal geklickt. Im Juli 2025 waren es 33 Klicks im ganzen Monat.

Zwölf Monate lang habe ich die falsche Kurve gefeiert. Meine Arbeit kam längst an - nur nicht als Besucher, sondern als Quelle. Wie ich das gemerkt habe, was mich der Umweg gekostet hat und warum ich bei Google bis heute nicht beweisen kann, ob ich zitiert werde: das ist der Rest dieses Beitrags.

Vorweg, damit die Erwartung stimmt: Das hier ist kein Traffic-Play. „seo-kreativ.de entwicklung“ hat null Suchvolumen, diesen Beitrag findet niemand über Google, und das ist Absicht. Er ist der Datensatz, den ich sonst nur in Kundenterminen auf den Tisch lege: eine echte, junge Domain, ein Jahr lang beobachtet, mit allen Zahlen offen. Auch den unangenehmen.

Ich baue seit Frühjahr 2025 öffentlich an diesem Blog. 90 deutsche Beiträge, jeder ins Englische gespiegelt, macht 180 Artikel. Die Search-Console-Daten laufen vom 1. Juli 2025 bis Ende Juni 2026, die Link- und Ranking-Zahlen kommen aus Ahrefs und DataForSEO, die KI-Zahlen aus den Bing Webmaster Tools. Nichts davon ist geschätzt.

Und weil ich mir selbst nicht in die Tasche lügen will, gilt eine Regel: Ich labele jede Aussage. Gemessen heißt, die Zahl steht so in einem Tool - mit dessen Messlogik und dessen Unschärfen, nicht als absolute Wahrheit. Timing heißt, zwei Dinge fallen zeitlich zusammen, mehr nicht. Vermutung heißt, ich denke es, kann es aber nicht beweisen. Das klingt pedantisch. Es ist der einzige Schutz davor, aus den eigenen Zahlen eine Heldengeschichte zu bauen.

Weil ich das jährlich fortschreibe, ist das hier Jahr 1 - gleiche URL, nächstes Jahr die nächste Kurve. Fangen wir mit der an, die mich fast betrogen hätte.

Die Kurve, die mich fast betrogen hat

Key Takeaway: Die Domain ist im Jahresverlauf von quasi unsichtbar auf durchschnittlich Position 9,5 geklettert und hat 2,14 Mio. Impressionen eingesammelt. Nur: die Klicks sind nicht mitgewachsen. Wer nur auf die Impressionskurve schaut, feiert das falsche Ding.

Im September 2025 sprang meine Klickrate auf 0,92 %, die Klicks von 57 auf 486. Ich dachte ein paar Wochen lang, ich hätte den Dreh raus. Es war der beste CTR-Monat des ganzen Jahres. Ab da ging es, Monat für Monat, nur noch abwärts - nicht weil meine Beiträge schlechter wurden, sondern weil die Ergebnisseite sich verändert hat. Die Kopfzahlen des Jahres, gemessen in der Google Search Console:

KennzahlJuli 2025Juni 2026Veränderung
Impressionen / Monat6.590561.659ca. mal 85
Klicks / Monat331.078ca. mal 33
Ø-Klickrate0,50 %0,19 %mehr als halbiert
Ø-Position60,59,5von Seite 6 auf Seite 1

Das ist der Kern des ganzen Jahres in vier Zeilen. Die Position wird radikal besser, die Reichweite explodiert - und die Klickrate fällt trotzdem. Über das gesamte Jahr summiert das auf rund 2,14 Mio. Impressionen und 6.687 Klicks, macht eine mittlere Klickrate von 0,31 % (gemessen).

Ich habe monatelang auf die erste Zeile gestarrt und mich gefreut. Die zweite habe ich zu lange nicht ernst genommen. 2,14 Millionen Mal wurde ich gesehen. 6.687 Mal wurde geklickt. Auf tausend Menschen, denen Google meine Seite zeigte, kamen drei, die sie öffneten.

Genau hier sitzt das, was in der Branche oft als Great Decoupling bezeichnet wird - kein offizieller Google-Begriff, sondern ein Branchen-Narrativ für ein reales Muster: Impressionen und Klicks entkoppeln sich. Ranking-Fortschritt, der sich früher direkt in Besucher übersetzt hätte, versickert heute in AI Overviews, Zero-Click-SERPs und einer Ergebnisseite, die immer mehr selbst beantwortet. Ich muss das nicht aus einer Studie zitieren - ich sehe es an meiner eigenen CTR-Kurve, die von 0,92 % im September 2025 auf 0,19 % im Juni 2026 abgesackt ist, während die Position gleichzeitig besser wurde. Position hoch, Klickrate runter: das ist kein Rankingproblem, das ist die neue SERP. In einem konkreten Fall habe ich nachgemessen, was hinter der Entkopplung steckte.

Infografik: ein Jahr seo-kreativ.de. Vier Kurven auf gemeinsamer Monatsachse - Impressionen steigen auf das 85-Fache, Klicks nur auf das 33-Fache, Klickrate fällt von 0,50 auf 0,19 Prozent, Position verbessert sich von 60,5 auf 9,5. Zeitliche Einordnung ist analytisch, nicht als Kausalität von Google bestätigt.
Ein Jahr seo-kreativ.de in vier Kurven (GSC, Juli 2025 bis Juni 2026). Die blaue Kurve ist die, die mich fast betrogen hätte. Die Update-Marker sind offizielle Google-Rollout-Daten; die zeitliche Einordnung dient der Analyse und ist nicht in jedem Punkt als Ursache-Wirkung von Google bestätigt.

Vier Kurven, eine Zeitachse. Die blaue schießt hoch, die grüne kriecht, die rote fällt, die gelbe wird besser. Wer nur die blaue sieht, feiert ein Jahr, das es so nicht gab.

Bei den Backlinks bin ich bewusst vorsichtig. Ahrefs (Free) zählt 343 Backlinks - aber nur 163 davon sind dofollow, 182 sind nofollow und 3 UGC (gemessen in Ahrefs). Mehr als die Hälfte meiner Links gibt also gar kein direktes Ranking-Signal weiter. Und selbst die Dofollow-Zahl schmeichelt noch, warum, zerlege ich weiter unten.

Ein Blick über den Google-Tellerrand stützt das Bild. Bei Bing habe ich im selben Jahr 396 Klicks aus 23.674 Impressionen geholt (gemessen in den Bing Webmaster Tools) - winzig im Volumen, aber mit einer Klickrate von 1,67 %, also mehr als dem Fünffachen meiner Google-CTR. Anders gerechnet: Bing schickt mir pro 100 Impressionen fünfmal so viele Menschen wie Google. Bing ist bei mir winzig - aber bei Bing wird geklickt. Dieselben Inhalte, dieselbe Person, nur eine Ergebnisseite, die (noch) weniger selbst wegfrisst. Das Decoupling ist kein Naturgesetz, sondern eine Eigenschaft der jeweiligen SERP.

Google-Updates: was ich gern behaupten würde

Key Takeaway: Auf einer jungen Domain kannst du Update-Effekte nicht sauber vom eigenen Wachstum trennen. Jeder Sprung im Juni könnte das Core Update sein - oder einfach mein Trend. Diese Ehrlichkeit ist wertvoller als jede Gewinner-Story.

Als ich die Mai-Kurve sah, wollte ich, dass es das Core Update war. Impressionen von 301k auf 451k, genau im Rollout-Fenster. Das wäre eine schöne Geschichte gewesen: „Ich habe die richtigen Signale gesetzt, das Update hat mich belohnt.“ Ich habe sie nicht geschrieben, und gleich erkläre ich, warum ich sie nicht schreiben durfte.

Im Beobachtungsjahr sind vier größere Google-Updates ausgerollt worden, alle offiziell bestätigt über das Google Search Status Dashboard:

UpdateZeitraumWas ich in meinen Daten sehe
December 2025 Core Update11.-29.12.2025Impressionen ziehen an (58k auf 114k), CTR fällt weiter
March 2026 Core Update27.03.-08.04.2026Position verbessert sich auf 10,3; hohe SERP-Volatilität in der Branche
May 2026 Core Update21.05.-02.06.2026stärkster Impressionsschub des Jahres (301k auf 451k)
June 2026 Spam Update24.-26.06.2026kein isolierbarer Ausschlag in meinen Daten

Und jetzt der Teil, den sonst niemand schreibt. Ich könnte jetzt jeden dieser Sprünge einem Update zuschreiben. Wäre nur unehrlich. Meine Domain wächst im gleichen Zeitraum ohnehin - neue Beiträge, mehr indexierte Seiten, mehr Themen. Wenn im Mai 2026 die Impressionen hochschießen, fällt das mit dem Core Update zusammen (Timing), aber es fällt genauso mit meiner eigenen Wachstumskurve zusammen. Beides zu trennen bräuchte eine Kontrollgruppe, die ich nicht habe.

Achtung: Wer dir auf einer jungen Domain eine saubere „das Update hat X gebracht“-Kausalität verkauft, verkauft dir Timing als Beweis. Die eigentliche Lektion ist nicht „Update hat gewirkt“, sondern wie schwer Attribution wirklich ist, sobald die Baseline selbst wächst.

Wenn du wissen willst, wie ich Volatilität überhaupt lese, ohne in Panik zu verfallen: dazu habe ich einen eigenen Beitrag über das Deuten des Semrush Sensor geschrieben. Kurzfassung: ein Ausschlag im Sensor ist ein Wetterbericht, kein Urteil über deine Seite.

Winner und Loser: drei verschiedene Posts

Key Takeaway: Der Beitrag mit den meisten Klicks, der mit der besten Klickrate und der, der seine Nische wirklich besitzt, sind bei mir drei verschiedene Artikel. Diese Divergenz ist selbst die Erkenntnis: „bester Beitrag“ ist keine einzelne Zahl.

Wenn du fragst „welcher Beitrag lief am besten?“, ist die ehrliche Antwort: kommt drauf an, welche Zahl du meinst. Vier reale Beispiele aus dem Jahr (gemessen):

BeitragKlicksImpressionenCTRTyp
TL;DR (EN)471357.8240,13 %Reichweiten- und Roh-Klick-Winner
March 2026 Core Update (DE)2777.8213,54 %Klickraten-Winner
Semrush Sensor (EN)70112.3180,06 %Sichtbarkeit ohne Klick
Core Web Vitals (EN)237.3770,01 %Decoupling-Extremfall

Schau dir die Spannweite an. Meine TL;DR-Seite holt in der englischen Version 471 Klicks - aber aus 357.824 Impressionen. Das ist eine generische Definitions-Query („tl dr meaning“), auf der ich zwar auf Seite 1 stehe, die aber fast komplett von der SERP selbst beantwortet wird. Viel Reichweite, kaum Ertrag.

Die Ironie ist mir erst beim Auswerten aufgefallen. Allein auf die Suchanfrage „tl;dr“ wurde ich 99.551 Mal angezeigt - geklickt haben 0,05 %. Ich ranke also für eine Abkürzung, die „zu lang, nicht gelesen“ bedeutet, und genau das passiert dann auch. Meine mit Abstand beste Klickrate hat übrigens eine ganz andere Anfrage: „seo kreativ“, 23,17 % (gemessen). Die einzige Suchanfrage, bei der die SERP mich nicht ersetzen kann, bin ich selbst.

Der Gegenpol: mein deutscher Beitrag zum num=100-Parameter und die Core-Update-News holen 2,5 bis 3,5 % Klickrate - aus einem Bruchteil der Impressionen. News-Queries werden geklickt, weil die Antwort frisch sein muss und die SERP sie (noch) nicht selbst liefert. Und dann der Datenpunkt, an dem ich schlucken musste: mein Core-Web-Vitals-Beitrag steht auf Position 7,6 und hat aus 37.377 Impressionen ganze zwei Klicks geholt. Zwei. Nicht zweitausend. Position 7 auf Seite 1 klingt nach allem, was man in SEO erreichen will - und war in diesem Fall ein ganzes Jahr Arbeit für zwei Menschen.

Die Konsequenz für die Redaktionsplanung: Reichweiten-Posts, Klick-Posts und Autoritäts-Posts sind nicht dasselbe. Wer nur auf Impressionen optimiert, produziert Vanity. Wer nur auf CTR schielt, verpasst die Themen, die einen langfristig als Quelle etablieren.

Zitiert mich die KI? Die Antwort kam von der anderen Suchmaschine

Key Takeaway: Auf Google ist die KI-Zitierbarkeit derzeit eine Blackbox - aber Bing weist sie direkt aus: laut Bing Webmaster Tools 8.879 Zitationen meiner Seiten in sechs Monaten, stark wachsend. Das ist der erste first-party gemessene Hinweis darauf, dass meine Beiträge in KI-Antworten landen, nicht nur ranken.

An diesem Punkt des Jahres war ich ziemlich sicher, dass ich verliere. Bessere Rankings, mehr Reichweite, kaum Klicks - und die Frage, die alles entscheidet, schien unbeantwortbar: Werde ich in KI-Antworten überhaupt genannt? Ich habe für diesen Rückblick 13 meiner Kernthemen live getestet. Das Ergebnis ist zweigeteilt, und ich will beide Hälften zeigen.

Die gute Hälfte (gemessen im Live-SERP-Check am 9. Juli 2026): Bei 8 von 13 Themen taucht seo-kreativ.de organisch vorne auf, mehrfach auf Position 1 - beim Semrush Sensor, beim Dezember-Core-Update, beim Google-User-Agent für KI-Agenten und beim Commodity-Content-Selbsttest. Bei einigen davon stehe ich vor etablierten Playern. Für eine einjährige Ein-Personen-Domain in diesen Themen ist das die eigentliche Überraschung des Jahres.

Die ehrliche Hälfte, Teil 1 - Google: Organisch ranken und in einer KI-Antwort zitiert werden sind zwei verschiedene Dinge. Google hat seit Juni 2026 zwar einen eigenen KI-Bericht in der Search Console, aber der zeigt derzeit nur Impressionen in AI Overviews und AI Mode - keine Klicks, keine CTR und schon gar nicht, ob und wie du in der Antwort zitiert wirst (laut Google Search Central, Juni 2026). Dazu rollt er bislang nur an einen Teil der Konten aus; in meinem ist er, Stand Juli 2026, noch gar nicht angekommen. Google entwickelt diese Berichte iterativ weiter, das kann sich also jederzeit ändern. Ein SERP-Tool wiederum zeigt die organische Liste, nicht die Zitatschicht. Ich habe also die Grundlage, aus der AI Overviews schöpfen - ob mein Name in der generierten Antwort steht, bleibt bei Google eine Blackbox.

Teil 2 - und dann die Wendung: Die Antwort lag die ganze Zeit da. Nur eben nicht bei Google. Die Bing Webmaster Tools weisen direkt aus, wie oft Bing meine Seiten in KI-Antworten als Zitation zählt - First-Party, keine Hochrechnung eines Drittanbieters. Laut diesem Bericht sind das in sechs Monaten 8.879 Zitationen, gewachsen von 637 im Januar auf 3.510 im Juni, mit einem Tages-Peak von 260 und im Schnitt rund 12 zitierten Seiten pro Tag (gemessen in den Bing Webmaster Tools).

Ich habe ein Jahr lang die Klicks gezählt und dabei übersehen, dass meine Beiträge längst gelesen werden - von Maschinen, die sie weitergeben. Das ist die Zahl, die mein Bild von diesem Jahr gedreht hat.

Ein Detail, das ich bewusst nicht überinterpretiere: Mein stärkster Tag waren 260 Zitationen am 22. Juni 2026. Das ist derselbe Tag, an dem meine URL-Längen-Studie mit DOI auf Zenodo erschien. Timing, kein Beweis - ich habe keine Kontrollgruppe und keine Kausalität. Aber es ist ein Timing, das ich mir merke.

Balkendiagramm: KI-Zitationen der Seiten von seo-kreativ.de in Bing und Copilot pro Monat, gewachsen von 637 im Januar 2026 auf 3.510 im Juni 2026, insgesamt 8.879 Zitationen in sechs Monaten. Quelle Bing Webmaster Tools, First-Party.
KI-Zitationen meiner Seiten in Bing und Copilot, laut Bing Webmaster Tools (Januar bis Juni 2026, Januar ab dem 9. als Datenstart). Die genaue Zitations-Definition und Messlogik legt Microsoft nicht vollständig offen.

Ein kurzer Blick über einen Firmen-Account bei Ahrefs bestätigt die Richtung - auch dort tauchen erste Erwähnungen in KI-Antworten auf. Das gebe ich aber bewusst nur dezent wieder: Drittanbieter-Daten, andere Methodik, kein First-Party-Beleg wie bei Bing.

Hinweis: Bing und Copilot sind nicht Google. Diese Zahlen zeigen meine KI-Zitierbarkeit auf einer Suchmaschine, sie lassen sich nicht 1:1 auf Googles AI Overviews übertragen. Und noch eine Einschränkung, die dazugehört: Wie Microsoft eine „Zitation“ im Detail definiert und zählt, ist nicht vollständig offengelegt, die Messlogik kann sich ändern. Es bleibt trotzdem die erste first-party gemessene Kennzahl, die zeigt, dass meine Beiträge in KI-Antworten landen und nicht nur eine Hoffnung sind. Genau diese Kennzahl fehlt der halben Branche, die „AI-Citation-Tracking“ als Gewissheit verkauft.

Warum ranke ich auf der Nische trotzdem so stabil? Meine Vermutung (und nur das): frische News-Themen mit klarer Struktur, eine konsistente Autoren-Entität und Themen, die groß genug für Nachfrage, aber zu speziell für die Tool-Riesen sind. Das ist keine Magie, das ist eine Lücke. Warum reines Ranking ohne Autorität nicht reicht, habe ich in warum Content allein nicht rankt ausführlicher zerlegt.

Off-Site: was die Kurve wirklich erklärt

Key Takeaway: Mein Backlink-Profil sieht stärker aus, als es ist: über die Hälfte der 343 Links sind nofollow, und ein Großteil der Dofollow-Links ist eine einzige Quelle, über Sprach-Subdomains vervielfacht. Die echte Autorität kommt aus wenigen, benannten Off-Site-Ankern.

Jetzt die versprochene Zerlegung. Diese 163 Dofollow-Links sehen nach 163 überzeugten Seiten aus. Sind sie nicht. Ein großer Teil der hochbewerteten darunter sind *.wordpress.org-Subdomains: de.wordpress.org, fr.wordpress.org, es.wordpress.org und so weiter. Das ist ein Link - mein Plugin-Eintrag im offiziellen Verzeichnis - der über Dutzende Sprachversionen gespiegelt wird. Zählt in der Statistik als viele Links, ist in Wahrheit eine Quelle (nachgeprüft im Linkprofil).

Beim Durchscrollen der Liste wurde es fast komisch. Meine nach Tool-Logik „stärksten“ verweisenden Domains sind die friesische, die baskische, die Zulu- und die Khmer-Version von wordpress.org. Traumwerte, alle miteinander. Ich habe für keinen einzigen dieser Links etwas getan, außer vor Jahren ein Plugin zu veröffentlichen. Wer sein Linkprofil nach Domain Rating sortiert und dann stolz ist, sollte einmal nachsehen, wer da eigentlich verlinkt.

Und dann der Teil, auf den ich wirklich stolz bin. Wenn man den Plugin-Effekt und das Spam-Rauschen abzieht, bleiben ein paar Links, die niemand bestellt hat. Der schönste davon: der HubSpot-Blog verlinkt meine Aufbereitung einer Google-Suchstatistik als Quelle (laut DataForSEO). So einen redaktionellen Link kann man nicht kaufen, man muss ihn sich erschreiben - er ist der eigentliche Lohn für die Arbeit, die in einem Artikel steckt. Ein paar weitere Fachseiten kamen im Jahresverlauf dazu, aber die hänge ich hier bewusst nicht als Trophäenwand auf. Passend ins Bild: Ahrefs taxiert mein Domain Rating nach einem Jahr grob bei 37, von 0 gestartet - eine Momentaufnahme aus einem kurzen Blick über einen Firmen-Account, bewusst nur als grobe Richtung zu verstehen, nicht als exakte Kurve.

Was bleibt, wenn man das rausrechnet, sind daneben die wenigen Anker, die ich selbst bewusst gesetzt habe, nicht erbettelt:

  • Das WordPress-Plugin „External Links Overview“ mit über 800 aktiven Installationen im offiziellen wordpress.org-Verzeichnis - genau dieser Plugin-Eintrag ist übrigens die Quelle der vielen Sprach-Subdomain-Links von oben (nachprüfbar auf wordpress.org).
  • Offener Code auf GitHub unter github.com/seo-kreativ, unter anderem der Commodity-Checker - nachprüfbar und verlinkbar (DataForSEO verzeichnet den Link seit Juni 2026).
  • Das SEO-Kreativ Handbuch (tredition, 2026, ISBN 978-3-384-84004-2) - ein Buch mit ISBN ist ein Entitäts-Anker, den keine Linktausch-Aktion ersetzt.
  • Eine URL-Längen-Studie auf Zenodo, eine eigene Analyse von über 27.000 deutschen SERPs mit eigener DOI (10.5281/zenodo.20798700) - zitierfähig wie eine wissenschaftliche Quelle (Zenodo, Juni 2026).
  • Grokipedia-Backlink-Test: DataForSEO verzeichnet seit Mai 2026 einen Grokipedia-Link auf die Domain (laut DataForSEO, unabhängig nicht gegenprüfbar). Ob so ein Link etwas taugt, habe ich in meiner Fallstudie zu Grokipedia-Backlinks auseinandergenommen - als Signal interessanter denn als Linkkraft.

Der Punkt dahinter: Ein Buch mit ISBN, eine Studie mit DOI, ein Plugin im offiziellen Verzeichnis und offener Code auf GitHub sind keine „Backlinks“ im klassischen Sinn. Es sind Entitäts-Anker - Belege, dass hinter der Domain eine reale, überprüfbare Person mit realem Output steht. Genau die Art Signal, die eine junge Marke braucht, damit Suchmaschinen und KI-Systeme sie als eigenständige Entität erkennen. Wie ich für kleine Domains überhaupt an Links komme, steht in Backlinks aufbauen für kleine Domains.

Was nicht funktioniert hat

Key Takeaway: Der englische Rollout bringt Reichweite, aber kaum effiziente Klicks. Und ein Teil meines Link-Wachstums ist schlicht Müll. Beides gehört auf den Tisch, sonst ist der Rückblick eine Werbebroschüre.

Bis hierhin klang vieles nach Plan. War es nicht. Drei Dinge in diesem Jahr haben mich Zeit gekostet oder mir etwas vorgemacht, und wenn ich sie weglasse, ist dieser Rückblick eine Werbebroschüre.

Der EN-Rollout ist ein zweischneidiges Schwert. Die englischen Versionen machen inzwischen rund 92 % meiner Impressionen aus - im Juni 2026 waren das 533k englische gegen 48k deutsche Impressionen. Aber die englische Klickrate liegt bei 0,16 %, die deutsche bei 0,53 %. Auf Deutsch erreiche ich eine kleine, engagierte Nische; auf Englisch sammle ich riesige, AI-Overview-exponierte Reichweite mit magerem Ertrag ein. Absolut bringt Englisch mehr Klicks (826 gegen 253 im Juni), pro Impression aber ein Drittel der Effizienz. Ob sich der doppelte Pflegeaufwand lohnt, ist für mich noch offen - ehrlich, nicht rhetorisch.

Ein Teil des Link-Wachstums ist Rauschen. Im Juni 2026 tauchte in den Backlink-Tools plötzlich ein ganzer Schwung neuer verweisender Domains auf. Das ist kein Erfolg, das sind Scraper- und Spam-Netzwerke, die Inhalte automatisiert abgreifen und verlinken. Wer so einen Ausschlag als „Link-Explosion“ feiert, hat sich nicht die Domains angeschaut. Ich zähle sie nicht zu meiner Autorität - im Gegenteil, sowas beobachte ich, damit es nicht kippt.

Mein Lieblingsfund aus diesem Bodensatz: Auf der Website eines spanischen Gymnasiums steht ein Link auf meinen TL;DR-Beitrag. Als Ankertext dient die Werbung eines Telegram-Kanals, der Backlinks verkauft. Irgendjemand hat dort Spam hinterlassen und meine URL gleich mit eingebaut. Ich habe damit nichts zu tun, ich kann es nicht verhindern, und in jedem Backlink-Tool zählt es als „neuer verweisender Link“.

Vanity-Impressionen auf generischen Begriffen. Auf „tl;dr“ allein habe ich 99.551 Impressionen bei 0,05 % Klickrate. Das rankt, sieht in der Statistik toll aus und bringt praktisch nichts. Solche Begriffe blähen die Impressionskurve auf, ohne einen einzigen sinnvollen Besucher zu liefern. Schön fürs Ego, wertlos fürs Geschäft.

Achtung: Die drei Dinge oben würden in einem typischen „so krass war mein Jahr“-Post fehlen. Genau sie sind aber der Grund, warum die Impressionskurve so steil ist und die Klickkurve so flach. Reichweite ist billig geworden. Relevanz nicht.

Business-Outcome, dezent

Key Takeaway: Der Return dieses Blogs sind nicht die 6.687 Klicks. Es sind Credibility, ein zitierfähiges Portfolio und der Einstieg in Beratungsgespräche. Der Blog ist die Spitze des Funnels, nicht die Kasse.

Zu Zahlen halte ich mich hier bewusst zurück, aus einem einfachen Grund: der geschäftliche Wert dieses Projekts hängt nicht an der Klickzahl. Wenn er das täte, wäre ein Blog, der im Jahr 6.687 Klicks holt, ein schlechtes Investment. Der Wert liegt woanders.

Das eine harte, ohnehin öffentliche Signal ist mein Plugin „External Links Overview“ im WordPress-Verzeichnis mit über 800 aktiven Installationen. Das ist kein Marketing-Wert, das sind Leute, die ein Werkzeug von mir aktiv nutzen. Beratungsanfragen und Verkäufe des Handbuchs laufen ebenfalls über den Blog - die nenne ich hier bewusst nur richtungsweisend, nicht als Kennzahl. Der Blog ist der Ort, an dem jemand meine Denkweise sieht, bevor er anfragt. Genau dafür ist er da.

Anders gesagt: Der ROI dieses Beitrags, den du gerade liest, sind nicht seine Klicks. Es sind die zwei, drei Menschen, die ihn lesen und denken „der weiß, wovon er redet“. Das steht in keiner Search Console. Und es ist der einzige Grund, warum ich nach zwölf Monaten und 6.687 Klicks nicht aufgehört habe.

Learnings aus Jahr 1

Key Takeaway: Was kompoundiert hat, waren Entität und Nische. Was Zeit gefressen hat, war die Jagd nach Reichweite, die sich nicht in Klicks übersetzt. Das justiert Jahr 2.

Was ich aus zwölf Monaten mitnehme, ohne Kalenderspruch:

  • Entitäts-Anker schlagen Reichweite. Das Buch, die Studie, das Plugin und der offene Code haben mehr für meine Sichtbarkeit als Quelle getan als jeder virale Impressions-Peak. Sie kompoundieren, Reichweite verpufft.
  • Nische besitzen ist besser als überall mitspielen. Da, wo ich Position 1 halte, sind es spezifische, frische Themen - nicht die hart umkämpften Evergreens wie „javascript seo“ oder „google discover“, wo mich Google-Docs und die Tool-Riesen verdrängen (gemessen im Live-SERP-Check).
  • Impressionen sind eine Falle. Ich habe zu lange auf die schöne, steile Impressionskurve geschaut. Die flache Klickkurve daneben ist die ehrlichere Metrik.
  • Attribution ist schwerer, als jeder zugibt. Auf einer wachsenden Domain kannst du Ursache und Zeitverlauf kaum trennen. Wer dir das Gegenteil erzählt, verkauft dir Timing als Kausalität.
  • Refresh vor Neu. Meine stärksten Seiten sind gepflegte, aktualisierte Beiträge, keine Einmal-Publikationen. Wie ich toten Content finde und bereinige, steht in Content-Audit und Pruning.

Für Jahr 2 heißt das konkret: weniger Impressions-Jagd, mehr Entität, den EN-Rollout ehrlich auf den Prüfstand, und den internen Link-Juice gezielter auf die Seiten lenken, die es wirklich in die Klick-Zone schaffen können.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist das Great Decoupling im SEO?

„Great Decoupling“ ist kein offizieller Google-Begriff, sondern eine in der SEO-Branche verbreitete Bezeichnung dafür, dass Impressionen und Klicks in der Google-Suche auseinanderlaufen: Eine Seite wird immer öfter angezeigt, aber immer seltener geklickt. Als wesentliche Treiber gelten AI Overviews und Zero-Click-Ergebnisse, die Antworten direkt auf der Suchergebnisseite liefern. In meinen Daten stiegen die Impressionen um das 85-Fache, die Klicks nur um das 33-Fache - bei gleichzeitig besserer Position.

Kann man Google-Update-Effekte auf einer jungen Domain messen?

Nur eingeschränkt. Auf einer wachsenden Domain fällt jeder Update-Zeitraum mit dem eigenen organischen Wachstum zusammen. Ohne Kontrollgruppe lässt sich nicht sauber trennen, ob ein Sprung vom Update oder vom eigenen Trend kommt. Ehrlich ist deshalb nur die Aussage „zeitlich zusammengefallen“ (Timing), nicht „das Update hat es verursacht“ (Kausalität).

Warum sinkt die Klickrate, obwohl die Position besser wird?

Weil die Suchergebnisseite selbst immer mehr Klicks abfängt. AI Overviews, Featured Snippets und angereicherte Ergebnisse beantworten Fragen direkt, ohne dass der Nutzer eine Seite besucht. Eine bessere Position bedeutet heute mehr Sichtbarkeit, aber nicht automatisch mehr Besucher - genau das zeigt meine CTR-Kurve, die trotz Position 9,5 auf 0,19 Prozent gefallen ist.

Wird seo-kreativ.de in AI Overviews oder ChatGPT zitiert?

Auf Google lässt sich das derzeit nicht sauber isolieren: Der seit Juni 2026 ausgerollte KI-Bericht der Search Console zeigt aktuell nur Impressionen in AI Overviews und AI Mode, keine Klicks und keine Zitationsebene - und ist bislang nicht in jedem Konto verfügbar (Stand Juli 2026). Bing dagegen weist es direkt aus: Laut Bing Webmaster Tools wurden Seiten von seo-kreativ.de über sechs Monate rund 8.879 Mal in KI-Antworten (Copilot) zitiert, stark wachsend. Wie Microsoft eine Zitation genau definiert, ist allerdings nicht vollständig offengelegt. Es gibt also einen first-party gemessenen KI-Zitations-Footprint auf einer Suchmaschine; für Googles AI Overviews bleibt es eine Blackbox.

Warum ist dieser Beitrag nicht auf ein Keyword optimiert?

Weil das Thema kein Suchvolumen hat. Der Wert dieses Rückblicks liegt nicht in organischem Traffic, sondern in Transparenz, Zitierfähigkeit und Credibility. Es ist ein First-Hand-Datensatz, den man nicht reproduzieren kann - das Gegenteil von austauschbarem Commodity-Content.

Warum sieht mein Backlink-Profil stärker aus, als es ist?

Weil die reine Zahl täuscht. Ahrefs zählt 343 Backlinks, aber über die Hälfte davon sind nofollow und geben kein direktes Ranking-Signal weiter. Und ein großer Teil der Dofollow-Links stammt aus einer einzigen Quelle: Mein Plugin-Eintrag im WordPress-Verzeichnis wird über Dutzende Sprach-Subdomains (de, fr, es und so weiter) gespiegelt und als viele einzelne Links gezählt. Die tatsächliche Autorität kommt aus wenigen, benannten Ankern wie Buch, Studie und offenem Code.

Fazit: was ein Jahr Daten wirklich lehrt

Key Takeaway: Ein Jahr seo-kreativ.de heißt: Reichweite ist billig, Klicks sind entkoppelt, Attribution ist schwer und Autorität entsteht off-site. Die ehrlichen Kurven sind wertvoller als die schönen.

Die Kurve, die mich fast betrogen hätte, war die Impressionskurve. Sie stieg auf das 85-Fache, sie sah nach Sieg aus, und sie hat mir ein Jahr lang die falsche Frage beantwortet. Die richtige Frage war nie „wie oft werde ich angezeigt“, sondern „wofür bin ich die Quelle“.

Wenn ich das Jahr auf einen Satz eindampfe: Die Suche belohnt Sichtbarkeit großzügig und Klicks kaum noch, und je jünger die Domain, desto verlockender ist es, sich das Bild schönzurechnen. Ich habe versucht, das Gegenteil zu tun - jede Zahl zu labeln, jede schwache Wirkung schwach zu nennen, jeden Impressions-Peak gegen die flache Klickkurve daneben zu halten.

Das Wertvollste, was ich aus zwölf Monaten mitnehme, ist nicht die 85-fache Reichweite. Es ist die Erkenntnis, wie leicht man sich mit eigenen Daten selbst täuscht - und dass die einzigen Signale, die wirklich kompoundiert haben, off-site liegen: ein Buch, eine Studie, ein Plugin, offener Code, und Fachseiten, die aus eigenem Antrieb verlinken. Dass Bing meine Seiten Tausende Male in KI-Antworten zitiert, zeigt, wohin diese Substanz wandert: in die KI-Antworten, wo die reine Klick-Jagd längst verloren hat. Nächstes Jahr, gleiche URL, schauen wir, ob sich die Schere weiter öffnet.

Tipp: Zieh dir deine eigene Impressions- und Klickkurve aus der Search Console nebeneinander. Wenn die Impressionen steigen und die Klicks nicht mitgehen, kämpfst du nicht gegen ein Rankingproblem, sondern gegen die neue SERP. Die Antwort darauf ist nicht mehr Reichweite, sondern mehr Grund, ausgerechnet dich zu klicken.

Stand: Juli 2026. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, jedoch ohne Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität. Die Daten stammen aus der Google Search Console (1. Juli 2025 bis 8. Juli 2026), den Bing Webmaster Tools, Ahrefs und DataForSEO. Es handelt sich um Messwerte dieser Werkzeuge, die je nach Anbieter, Messlogik und Zeitpunkt voneinander abweichen und sich nachträglich ändern können; sie sind keine objektiv gesicherten Absolutwerte. Zeitliche Einordnungen zu Google-Updates sind analytisch und nicht in jedem Punkt als Ursache-Wirkung bestätigt. Im Beitrag verweise ich auf eigene Projekte (WordPress-Plugin, Handbuch, Studie, Open-Source-Code); dabei handelt es sich um Eigenreferenzen ohne Affiliate-Vergütung. Genannte Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber und werden ausschließlich zur redaktionellen Beschreibung verwendet. Dieser Beitrag ist eine persönliche Auswertung und keine individuelle Rechts- oder Beratungsleistung.

Christian Ott - Gründer von www.seo-kreativ.de

Christian Ott - SEO kreativ denken & Wissen teilen

Als Gründer von SEO-Kreativ lebe ich meine 2014 entdeckte Leidenschaft für SEO. Mein Weg vom Hobby-Blogger zum SEO-Experten und Product Developer hat dabei meinen Ansatz geprägt: Ich teile Wissen verständlich, praxisnah und ohne Fachchinesisch.