Google Ranking Faktoren sind die Signale, mit denen Googles Systeme entscheiden, welche Seite zu einer Suchanfrage wo steht. Eine Liste mit Gewichten veröffentlicht Google nicht. Die aktuellste Einschätzung aus der Praxis ist die Umfrage von Zyppy unter 131 SEOs vom September 2026. Ihre zehn meistgenannten Faktoren habe ich an meiner eigenen, noch jungen Domain geprüft.
- Relevanz trifft bei mir zu. Steht die Suchanfrage im Title, liegt die Median-Position bei knapp 11 statt bei 13.
- Backlinks lassen sich bei mir nicht nachweisen. 54 Artikel bekamen ihren ersten Backlink. Danach bewegte sich nichts, auch nicht nach zwölf Wochen. Meine Seite-eins-Artikel stehen allerdings bei kleinen Suchanfragen vorn.
- Content-Qualität kann ich nur über Überarbeitungen prüfen. Dort trifft sie zu: Überarbeitete Artikel erscheinen danach für rund ein Viertel mehr Suchanfragen. Die Positionen der alten Anfragen und die Klicks ändern sich kaum.
- Topical Authority zeigt sich noch nicht. Mein größter Themencluster holt die wenigsten Impressionen je Artikel.
- Interne Links treffen zu. Von 33 Artikeln mit neuen Textlinks stiegen 24 stärker als der Rest der Domain. Sechs einzelne Links waren dafür zu wenig.
- Technische Gesundheit ist bei mir erfüllt, auf jeder Seite gleich.
- Autorität, Klickverhalten und Nutzerzufriedenheit lassen sich an einer einzelnen Domain nicht prüfen. Eine Marke hat seo-kreativ.de noch kaum.
- Meine Zahlen gelten für meine Domain. Auf einer älteren, stärker verlinkten Domain können dieselben Faktoren anders wirken.
Als Cyrus und Dawn Shepard am 9. September ihre Umfrage zu Google Ranking Faktoren veröffentlicht haben, bin ich an Platz zwei hängen geblieben. Mehr als die Hälfte der befragten SEOs zählt Backlinks zu den drei wichtigsten Faktoren. Also habe ich bei mir nachgesehen. Von meinen zwölf deutschen Artikeln, die in den vier Wochen bis zum 12. September im Schnitt auf der ersten Seite standen, haben laut Googles eigenen Linkdaten nur vier einen Backlink. Drei davon werden von genau einer Website verlinkt.
Ein Widerspruch zur Studie ist das nicht. Es ist eine Frage an meine eigene Domain. seo-kreativ.de ist jung, mein erster Beitrag erschien im Juli 2025. Aktiven Linkaufbau gab es hier nie. Auf so einer Seite können dieselben Faktoren anders wirken als auf einer Domain, die seit Jahren Links sammelt. Genau das wollte ich wissen.
Deshalb gehe ich hier alle zehn Faktoren der Studie der Reihe nach durch. Bei jedem steht, was Google selbst dazu sagt, was meine Search Console zeigt und ob der Faktor bei mir zutrifft. Am Ende steht, was ich daraus für meine eigene Arbeit ableite.
Zur Größenordnung: seo-kreativ.de hat knapp hundert deutsche Beiträge, jeden mit englischem Zwilling. Im Quartal vom 12. Juni bis zum 8. September kam die ganze Domain auf 1.483.366 Impressionen und 3.597 Klicks. Das ist keine große Domain. In denselben Zeitraum fallen mehrere Google-Updates, die jede dieser Zahlen mitbewegen können. Meine Zahlen sprechen deshalb für meine Domain und für keine andere. Mehr will ich mit ihnen auch nicht zeigen.
Die zehn Google Ranking Faktoren der Studie auf einen Blick
| Platz | Faktor laut Studie | Nennungen | Bei seo-kreativ.de | Was meine Daten zeigen |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Relevanz | 57,1 % | trifft zu | Title mit der Suchanfrage: Median-Position knapp 11 statt 13 |
| 2 | Backlinks | 54,8 % | nicht nachweisbar | 54 Artikel mit erstem Backlink, danach keine Bewegung gegenüber dem Rest der Domain |
| 3 | Content-Qualität | 47,6 % | trifft zu | nach Überarbeitungen rund ein Viertel mehr Suchanfragen, Positionen und Klicks kaum verändert, 3 von 16 eingebrochen |
| 4 | Autorität und Vertrauen | 36,5 % | nicht prüfbar | kein Feld und keine Kennzahl in der Search Console |
| 5 | Klick- und Nutzerverhalten | 29,4 % | nicht prüfbar | Klicks lassen sich nicht kontrolliert setzen |
| 6 | Markensignale | 27,0 % | noch nicht | kaum Suchanfragen mit dem Namen der Seite |
| 7 | Nutzerzufriedenheit | 19,8 % | nicht prüfbar | die Search Console endet beim Klick |
| 8 | Technische Gesundheit | 17,5 % | erfüllt, nicht prüfbar | alle Seiten verschlüsselt und schnell, 192 von 194 Artikeln indexiert, deshalb kein Vergleich möglich |
| 9 | Topical Authority | 14,3 % | noch nicht | größter Themencluster, wenigste Impressionen je Artikel |
| 10 | Interne Links | 11,1 % | trifft zu | 24 von 33 Artikeln mit neuen Textlinks über dem Rest der Domain |
Die Nennungen sind der Anteil der Befragten, die den Faktor in einer offenen Frage unter ihre drei wichtigsten gezählt haben. Die beiden Spalten rechts sind meine eigenen Daten. Sie ersetzen die Studie nicht. Sie legen eine konkrete Domain daneben.
Die Zyppy-Studie: was 131 SEOs für wichtig halten
Cyrus und Dawn Shepard haben für die Umfrage 131 SEOs befragt. Jede Person hat 103 Faktoren auf einer Skala von plus drei bis minus drei bewertet. Danach kam eine offene Frage nach den drei wichtigsten Rankingfaktoren. Aus diesen Antworten stammt die Rangliste der zehn meistgenannten Faktoren oben.
Die Skalenbewertung ist mindestens so spannend. Dort war Search Intent Match der stärkste einzelne Faktor, also wie gut eine Seite die Aufgabe erfüllt, die hinter einer Suche steckt. Zyppy betont ausdrücklich, dass das über passende Keywords hinausgeht. Die Meta Description wurde dagegen so schwach bewertet, dass die meisten Befragten ihr laut Zyppys Auswertung keine Wirkung mehr zuschreiben. Site Speed und Core Web Vitals gehörten zu den umstrittensten Punkten.
Mit der Grundaussage gehe ich mit. Jede dieser Maßnahmen hat ihren Anteil, keine reicht allein. Eine Umfrage bildet dabei den Durchschnitt vieler Erfahrungen ab, über Domains, Branchen und Größen hinweg. Genau deshalb finde ich sie als Ausgangspunkt so nützlich. Lies die Prozentzahlen als Einschätzung vieler Kollegen, nicht als Rezept für deine Seite. Ob die Reihenfolge auch für eine einzelne junge Domain gilt, kann sie nicht sagen. Das kann nur deren eigene Search Console.
Was Google selbst über Rankingfaktoren sagt
Ein Ranking-System ist bei Google eine benannte Komponente, die einen Teil der Bewertung übernimmt. Ein Rankingfaktor wäre ein einzelnes Signal mit Gewicht. Google dokumentiert das Erste. Ob von Google Rankingfaktoren, Ranking-Kriterien oder Ranking-Signalen die Rede ist, gemeint ist im Kern dasselbe.
Die zentrale Seite ist der Leitfaden zu Ranking-Systemen der Google Suche. Sie beginnt mit dem Satz, Googles Systeme betrachteten „many factors and signals about hundreds of billions of web pages and other content“. Danach folgt eine Liste von Systemen: BERT, Deduplizierung, Aktualität, Link-Analyse und PageRank, MUM, Neural Matching, Passage Ranking, RankBrain, das Rezensionssystem, Site Diversity und die Spam-Erkennung. Helpful Content System, Hummingbird, Panda und Penguin sind laut derselben Seite in die Kernsysteme übergegangen.
Die deutsche Seite So ermittelt Google das Ranking nennt fünf Aspekte: Bedeutung der Suchanfrage, Relevanz, Qualität, Nutzerfreundlichkeit und Kontext. Zur Qualität heißt es dort: „Beispielsweise wird geprüft, ob bekannte Websites auf die jeweiligen Inhalte verweisen.“ Aktualität spiele bei Nachrichtenthemen „eine größere Rolle“. Gewichte nennt Google auch hier nicht.
Die Zahl von über 200 Rankingfaktoren hat Google selbst geschrieben. Auf der alten „How Search Works“-Seite stand in der archivierten Fassung von 2013: „We then rank the results … using over 200 factors.“ In der archivierten Fassung von 2016 hieß es „more than 200 unique signals“. Beide Seiten leiten heute weiter, auf der neuen steht keine Zahl mehr.
Die zehn Rankingfaktoren an seo-kreativ.de geprüft
1. Relevanz und Suchintention
Hier sind sich alle Quellen einig. Google nennt Relevanz als zweiten von fünf Aspekten, noch vor der Qualität. Im Schriftsatz der US-Kläger aus dem Kartellverfahren wird der frühere Google-Entwickler Eric Lehman mit seiner Aussage vor Gericht zitiert. Beim Wert der Suchergebnisse sei „relevance … the most important consideration“. In der Studie steht Relevanz auf Platz eins, Search Intent Match führt die Skalenbewertung an.
Bei mir habe ich dafür 3.114 Kombinationen aus Seite und Suchanfrage ausgewertet, über 164 Seiten in beiden Sprachen von Juni bis September. Anfragen mit mehr als sechs Wörtern habe ich weggelassen, das sind meist automatisch erzeugte Anfragen von KI-Systemen. Stehen alle Wörter der Suchanfrage im Title, liegt die Median-Position bei 10,8. Sonst liegt sie bei 13,2. Auf den deutschen Seiten ist der Abstand größer, 13,1 gegen 17,6.
Spannender finde ich die Gegenprobe. Bei 89 Prozent der Kombinationen steht die Suchanfrage kein einziges Mal wörtlich im Text. Meine Seiten ranken also für Fragen, die sie beantworten, nicht für Wörter, die sie wiederholen. Eine höhere Keyword-Dichte hängt bei mir nicht mit besseren oder schlechteren Positionen zusammen. Das deckt sich mit dem, was Zyppy über Search Intent Match schreibt.
Bei seo-kreativ.de: trifft zu. Für mich folgt daraus, dass die meiste Arbeit vor dem Schreiben passiert. Wenn du die Suchintention verfehlst, kannst du danach an Technik, Links und Länge drehen, ohne dass sich viel bewegt.
2. Backlinks
Google führt die Link-Analyse als eines seiner Ranking-Systeme. Googles Gary Illyes sagte 2023 laut Search Engine Roundtable: „I think they are important but I think people overestimate their importance. I don’t agree that it’s the top 3 and it hasn’t been for some time.“ In der Studie stehen Backlinks auf Platz zwei, gemeint sind vor allem Links von vertrauenswürdigen, themennahen Seiten.
Bei mir sieht das so aus. In den vier Wochen bis zum 12. September standen zwölf deutsche Artikel im Schnitt auf der ersten Seite. Laut den Linkdaten der Search Console haben acht davon keine einzige verweisende Website, die übrigen vier eine bis drei. Von allen 76 deutschen Artikeln mit mindestens 30 Impressionen haben nur 14 überhaupt einen Backlink. Ein Zusammenhang mit der Position zeigt sich nicht.
Dazu gehört eine ehrliche Einordnung. Die Suchanfragen, mit denen diese zwölf Artikel auf der ersten Seite stehen, sind klein. DataForSEO schätzt außer TL;DR keine davon auf mehr als 210 Suchen im Monat. Bei fünf der zwölf Artikel sind es zehn oder zwanzig, bei drei weist das Werkzeug gar keinen Wert aus. Es sind Update-Meldungen und Nischenthemen. Bei „google core update“ mit 720 Suchen im Monat stehe ich auf Position 13, bei „google discover“ mit 4.400 auf Position 20. Ohne Links komme ich also bei kleinen Suchanfragen nach vorn. Bei den großen noch nicht.
Ein Querschnitt beweist aber wenig. Deshalb habe ich zusätzlich auf den Moment geschaut, in dem ein Artikel seinen ersten Backlink bekommt. Das Datum dafür liefert mir nur DataForSEO. Die Search Console nennt es je Zielseite nicht. Bei 54 Artikeln ließ sich das auswerten. In den vier Wochen danach lagen 27 davon über dem Rest der Domain und 27 darunter. Nach acht und nach zwölf Wochen war es nicht anders. Auch die Positionen für dieselben Suchanfragen bewegten sich nicht. Einen Gewinn von zwei Plätzen hätte diese Auswertung mit hoher Wahrscheinlichkeit gezeigt.
Spannend fand ich die andere Richtung. Schon vor ihrem ersten Link waren diese Artikel sichtbarer als drei Viertel meiner übrigen Beiträge. Bei mir kommen die Links also zu den Artikeln, die bereits gefunden werden. Das passt zu ihrer Entstehung: Jemand findet einen Beitrag über die Suche und verlinkt ihn.
Das Linkprofil selbst ist überschaubar. Die Search Console zählt 205 verweisende Domains, 159 davon mit genau einer verlinkenden Seite. Die größte Quelle ist das WordPress-Verzeichnis mit dem Eintrag meines Plugins. Aktiv aufgebaut habe ich keinen Link. DataForSEO zeigt zusätzlich ein Netzwerk eines Linkverkäufers mit 193 Domains auf meinen TL;DR-Seiten. In Googles Linkdaten tauchen davon nur zwei Domains auf. Mehr dazu in Spam-Backlinks plötzlich?
Bei seo-kreativ.de: nicht nachweisbar. Das heißt nicht, dass Links unwichtig sind. Meine Links sind einzelne Verweise kleiner Websites. Die Wirkung vieler starker Links auf eine ganze Domain kann ich an meiner nicht prüfen. Es zeigt aber, dass eine junge Domain bei kleinen Suchanfragen in ihrem Thema auch ohne sie auf die erste Seite kommen kann. Über umkämpfte Begriffe sagt das nichts. Auf einer älteren Domain mit starkem Linkprofil kann es ganz anders aussehen. Bevor du bei einer jungen Domain in Links investierst, lohnt der Blick auf deine eigenen Top-Seiten. Warum ich Links trotzdem nicht ignoriere, steht in Backlinks aufbauen für kleine Domains.
3. Content-Qualität und Aktualität
Google nennt Qualität als dritten Aspekt, Aktualität hat ein eigenes System. Zur Länge ist Google deutlich. Im SEO-Startleitfaden steht, es gebe „no magical word count target, minimum or maximum“. Im Dokument zu hilfreichen Inhalten fragt Google, ob du auf eine bestimmte Wortzahl schreibst, weil Google angeblich eine bevorzugt. Die Antwort steht gleich in Klammern: „(No, we don’t.)“ Die Studie zählt Originalität, Genauigkeit und Aktualität zur Qualität.
Qualität selbst kann ich nicht messen. Nachsehen kann ich aber, was nach einer Überarbeitung passiert. Dafür habe ich die Revisionen aller 98 deutschen Artikel durchgesehen und jede Überarbeitung mit mindestens 250 Wörtern oder 15 Prozent mehr Text gezählt. Verglichen habe ich 28 Tage davor mit 28 Tagen danach, immer gegen den Rest der Domain im selben Zeitraum. Artikel zu Google-Updates habe ich herausgenommen, weil deren Nachfrage ohnehin nach kurzer Zeit abflacht.
Übrig blieben 16 Überarbeitungen von Ratgeber-Artikeln. Bei elf davon stiegen die Impressionen stärker als im Rest der Domain. Drei Artikel brachen dagegen ein. Einer davon ist mein E-E-A-T-Guide, den ich im April auf die dreifache Länge gebracht hatte: 83 statt 487 Impressionen.
Woher kommt der Zuwachs? Dafür habe ich mir die einzelnen Suchanfragen angesehen, wieder ohne die langen Anfragen von KI-Systemen. Bei neun der 16 Artikel gab es genug davon für einen Vergleich. Acht dieser neun erschienen nach der Überarbeitung für mehr Suchanfragen als der Rest der Domain. Im Mittel war es rund ein Viertel mehr. Für die schon vorhandenen Anfragen änderte sich die Position dagegen kaum: bei fünf Artikeln etwas besser und bei vier etwas schlechter. Die Durchschnittsposition einer Seite führt hier übrigens in die Irre. Der E-E-A-T-Guide stand nach seinem Einbruch um 27 Plätze besser da. Er hatte schlicht die schlecht platzierten Anfragen verloren.
Bei den Klicks bin ich vorsichtig. Alle 16 Artikel zusammen hatten vorher 56 Klicks in 28 Tagen, nachher 61. Ein Artikel verlor 17 Klicks, ein anderer gewann 13. Für eine Aussage über Klicks ist das zu wenig.
Bei seo-kreativ.de: trifft zu. Allerdings anders als erwartet. Gemessen habe ich Überarbeitungen und nicht Qualität. Eine Überarbeitung hebt bei mir nicht die bestehenden Rankings. Sie macht den Artikel für mehr Suchanfragen sichtbar. In den Klicks kommt davon bisher wenig an. Sicher ist das nicht. Drei von 16 Artikeln haben verloren. Einen gut laufenden Artikel einfach aufzublasen, mache ich seit dem E-E-A-T-Guide nicht mehr. Wenn du überarbeitest, schreib dir vorher auf, was genau besser werden soll.
4. Autorität und Vertrauen
Die Studie meint damit, wie sehr Google einer Website, ihren Autoren oder ihrer Marke vertraut. Google selbst schreibt im Dokument zu hilfreichen Inhalten: „While E-E-A-T itself isn’t a specific ranking factor, using a mix of factors that can identify content with good E-E-A-T is useful.“ Und zu den Quality Ratern: „Search raters have no control over how pages rank.“
Domain Authority gehört nicht hierher, auch wenn der Name danach klingt. Das ist eine Kennzahl von Moz. In John Muellers Tweet zur Domain Authority steht knapp: „We don’t use domain authority.“ In den 2024 öffentlich gewordenen API-Dokumenten gibt es zwar ein Attribut namens „siteAuthority“. Wie es berechnet oder verwendet wird, ist laut Mike Kings Auswertung der Leak-Dokumente aber nicht bekannt.
Bei seo-kreativ.de: nicht prüfbar. In der Search Console gibt es dafür weder ein Feld noch eine Kennzahl. Was die Rater-Richtlinien dazu sagen, steht in meinem E-E-A-T-Guide.
5. Klick- und Nutzerverhalten
Zyppy versteht darunter, wie Suchende Ergebnisse auswählen und mit Seiten umgehen. Aus Googles Doku erfährst du dazu nichts, aus den Gerichtsakten dafür einiges. Derselbe Schriftsatz nennt Navboost „one of the most powerful ranking components“ bei Google und verweist dafür auf ein Beweisstück aus dem Verfahren. Das System merke sich alle Klicks aller Suchanfragen der letzten 13 Monate. Das ist die Darstellung der Klägerseite, keine Feststellung des Gerichts und keine Auskunft von Google. Die 2024 öffentlich gewordenen API-Dokumente enthalten dazu Attribute wie „goodClicks“ und „badClicks“. Rand Fishkin, der sie veröffentlicht hat, schreibt ausdrücklich, sie zeigten weder das Gewicht einzelner Elemente noch, welche davon im Ranking genutzt werden.
Nachprüfen kann ich das nicht, denn Klicks lassen sich nicht kontrolliert erzeugen. Was ich sehe, ist die Klickrate selbst. Meine stärkste Suchanfrage ist „tl;dr“, vom 10. Mai 2025 bis zum 8. September 2026 mit 145.718 Impressionen und 78 Klicks auf Durchschnittsposition 7,2. Solche Nachschlagefragen werden oft direkt in der Ergebnisliste beantwortet. Wie du so etwas von echten Verlusten trennst, steht in Impressionen eingebrochen, so grenzt du die Ursache ein.
Bei seo-kreativ.de: nicht prüfbar. Warum gekaufte Klicks trotzdem keine Abkürzung sind, steht in CTR-Manipulation erkennen.
6. Markensignale
Die Studie meint eine Marke, nach der Menschen suchen, der sie vertrauen und die sie besuchen. In der Search Console zeigt sich das am ehesten an Suchanfragen mit dem eigenen Namen. Unter den Suchanfragen, die die Search Console überhaupt anzeigt, machen Anfragen mit „seo kreativ“ oder meinem Namen 2,6 Prozent der Klicks und 0,04 Prozent der Impressionen aus. Fast alle Besucher kommen über Sachfragen.
Bei seo-kreativ.de: noch nicht. Nach gut einem Jahr hat die Seite kaum eine Marke und ist trotzdem sichtbar. Für eine junge Domain finde ich das normal. Gefunden werden kann eine Seite also auch ohne Marke, zumindest bei mir. Ob Markensignale bei mir später einen Unterschied machen, kann ich erst sehen, wenn es sie gibt.
7. Nutzerzufriedenheit
Zyppy beschreibt das als erledigte Aufgabe: Hat die Person nach dem Klick bekommen, was sie wollte? Genau dort endet die Search Console. Sie zeigt Impressionen, Klicks und Positionen, aber nicht, was danach auf der Seite passiert.
Bei seo-kreativ.de: nicht prüfbar. Was ich dafür tue, ist unspektakulär. Die Frage aus dem Title beantworte ich im ersten Absatz, den Rest schreibe ich für die, die tiefer einsteigen wollen.
8. Technische Gesundheit
In der Studie steht dieser Punkt für Crawling und Indexierung als Grundlage aller anderen Faktoren. Google ist hier ungewöhnlich konkret. In der Page-Experience-Doku steht: „Core Web Vitals are used by our ranking systems.“ Wenige Sätze später aber auch, Google zeige den relevantesten Inhalt, „even if the page experience is sub-par“. HTTPS ist seit Googles Ankündigung vom 7. August 2014 ein Signal, damals als „very lightweight signal“ beschrieben.
Bei mir ist das erfüllt, auf jeder Seite gleich. Alle 213 Seiten im Crawl laufen über HTTPS, reines HTTP leitet mit 301 um. Elf eigene Seiten habe ich mit einem Performance-Trace geprüft. Wo ein Largest Contentful Paint auslöst, liegt er zwischen 125 und 222 Millisekunden, gegen den Grenzwert von 2.500. Der Cumulative Layout Shift ist überall null.
Auch die Indexierung passt. Von 194 Artikeln in beiden Sprachen hatten 192 in den vier Wochen bis zum 12. September Impressionen. Die beiden übrigen hat Google laut URL-Prüfung in meiner Search Console gecrawlt, aber nicht indexiert. Robots.txt, Abruf und Indexierung waren dabei erlaubt. Das ist eine Entscheidung von Google über den Inhalt, kein technischer Fehler.
Eine Zeile stand dabei in jedem einzelnen Bericht: Felddaten echter Nutzer gibt es für keine dieser Seiten. Google bewertet Core Web Vitals an echten Nutzern. Für eine Domain dieser Größe kommen auf Seitenebene dafür nicht genug zusammen.
Bei seo-kreativ.de: erfüllt und deshalb nicht prüfbar. Weil jede Seite gleich gut dasteht, zeigt sich zwischen ihnen kein Unterschied. Ob eine langsame Seite bei mir schlechter stünde, kann ich so nicht sehen. Aus meiner Sicht gewinnt Technik kein Ranking. Sie ist die Bedingung dafür, dass es überhaupt eins gibt. Mehr dazu in Crawling und Indexierung und Core Web Vitals optimieren.
9. Topical Authority
Laut der Umfrage von Zyppy geht es darum, wie stark eine Website mit Fachwissen zu einem bestimmten Thema verbunden wird. Das lässt sich an meiner Domain zumindest annähern. Meine deutschen Artikel sind in acht Themencluster gruppiert, mit vier bis 29 Artikeln je Cluster. Wenn Tiefe in einem Thema Sichtbarkeit bringt, sollten die großen Cluster je Artikel mehr Impressionen holen als die kleinen.
Bei mir ist es eher umgekehrt. Mein größter Cluster mit 29 Artikeln dazu, wie Google rankt, holt in den vier Wochen bis zum 12. September im Median 90 Impressionen je Artikel. Der kleinste mit vier Artikeln zu Web-Performance und KI-Agenten holt 298. Über alle acht Cluster liegt der Zusammenhang zwischen Größe und Impressionen je Artikel bei minus 0,40. Mehr Klicks insgesamt haben die großen Cluster schon, einfach weil sie mehr Artikel haben. Die Themen haben dabei sehr unterschiedliche Nachfrage. Acht Cluster sind außerdem wenig.
Man kann meine Zahlen auch andersherum lesen. Artikel ohne einen einzigen Backlink stehen in ihrem Thema auf der ersten Seite. Für viele SEOs ist genau das Topical Authority. Meine Cluster-Auswertung erfasst das nicht, sie misst eher die Nachfrage je Thema.
Bei seo-kreativ.de: in meiner Messung noch nicht. Nach gut einem Jahr bedeutet mehr Tiefe in einem Thema bei mir mehr Artikel, aber nicht mehr Sichtbarkeit je Artikel. Ausbauen werde ich die Cluster trotzdem, weil Leser dort weiterlesen. Wenn deine Domain älter ist als meine, kann das bei dir ganz anders aussehen. Wie ich sie aufbaue, steht im Hub-and-Spoke-Modell.
10. Interne Links
Google sagt in der Doku zu crawlbaren Links: „Every page you care about should have a link from at least one other page on your site.“ Das ist eine Aussage über Auffindbarkeit. In der Studie stehen interne Links auf Platz zehn.
Im August habe ich das zuerst an sechs internen Links ausprobiert. Mein Linkgraph hatte sie als die wirksamsten der Domain ausgerechnet, von Seiten mit vielen Menü-Links auf vier Artikel, die von dort noch nichts bekamen. Weil ich interne Links in beiden Sprachen setze, waren acht Seiten betroffen. Einige Wochen später lagen vier davon über dem Rest der Domain und vier darunter. Acht Seiten sind für so eine Frage aber schlicht zu wenig. Selbst eine echte Wirkung wäre in dieser Menge untergegangen.
Eine größere Stichprobe hatte ich zum Glück schon. Anfang August habe ich die englischen Fassungen nachgezogen. Dabei kamen 65 Textlinks dazu, alle aus den deutschen Artikeln übernommen. 37 Artikel bekamen dadurch neue Links aus anderen Beiträgen, 36 davon englisch. 33 hatten genug Impressionen für einen Vergleich. In den vier Wochen danach lagen 24 dieser 33 über dem Rest der Domain. Der mittlere Artikel gewann rund ein Viertel mehr Impressionen als der Rest. Vorher waren dieselben Artikel unauffällig, nur 13 von 32 lagen über dem Schnitt.
Am Bearbeiten allein lag es nicht. Artikel mit neuen ausgehenden Links ohne eigenen neuen Link blieben im Schnitt der Domain. Sonst unveränderte Artikel mit neuen eingehenden Links stiegen in 13 von 19 Fällen. Die Positionen für dieselben Suchanfragen wurden dabei bei 16 von 22 Artikeln besser, im Mittel um gut einen Platz. Bei den Klicks tat sich nichts, 238 vorher und 241 nachher.
Ein neuer Artikel profitiert davon nicht sofort. Mein Beitrag zur internen Verlinkung ist am 26. August erschienen und bekam am Tag darauf redaktionelle Links aus vier anderen Artikeln, die englische Fassung ebenso. Nach elf Tagen stand er auf Position 43, ohne einen Klick.
Bei seo-kreativ.de: trifft zu. Mit zwei Einschränkungen. Die Wirkung zeigt sich in der Reichweite und noch nicht in den Klicks. Sichtbar wird sie erst in der Menge. An einer Handvoll Seiten war nichts zu sehen. 36 der 37 Artikel sind englisch. Für meine deutschen Seiten fehlt mir der gleiche Vergleich noch. Wenn du den Effekt bei dir prüfen willst, nimm viele Seiten auf einmal und vergleiche sie mit dem Rest deiner Domain. Wie ich Links priorisiere, steht in Link Juice und Link Equity.
Gelten die Faktoren auch in AI Overviews und AI Mode?
Dafür habe ich zwei Berichte geholt, die es vor einem Jahr noch nicht gab: Googles Darstellungsfilter für generative KI-Funktionen und den KI-Bericht der Bing Webmaster Tools. Beides sind Anbieterzahlen ohne Zugriff auf die Rohdaten, dazu zwei getrennt erhobene Properties. Verglichen wird deshalb die Richtung und nicht der Betrag.
Googles Bericht liefert Daten ab dem 18. Mai 2026. In den 116 Tagen bis zum 10. September stehen dort 191.449 Impressionen aus KI-Funktionen gegen 1.948.967 Impressionen der ganzen Property. Das sind 9,8 Prozent. In den drei vollen Monaten wächst der Anteil: 6,2 Prozent im Juni, 10,3 im Juli, 13,6 im August.
Der interessanteste Teil dieses Berichts ist eine Spalte, die fehlt. Diagramm, Länder, Geräte und Seiten enthalten ausschließlich Impressionen. Keine Klicks, keine Klickrate, keine Position. Die Frage, die ich in diesem Artikel an jeden Faktor stelle, lässt sich für KI-Funktionen mit Googles eigenem Bericht also nicht beantworten. Was der Bericht kann und was nicht, steht in Googles GenAI-Berichte in der Search Console.
Dazu eine Zahl, bei der ich zweimal hingesehen habe. Eine einzige Seite holt 32,5 Prozent meiner KI-Impressionen, drei Seiten holen 46,8 Prozent. Die stärkste ist keiner meiner SEO-Artikel, sondern meine Erklärseite zur Abkürzung TL;DR. Von 234 sichtbaren URLs sind 125 deutsch, sie holen 14,6 Prozent. Warum Autorität die KI-Sichtbarkeit nicht vorhersagt, steht in KI-Sichtbarkeit hängt am Thema, nicht an der Domain.
Bing zeigt dasselbe Muster deutlicher, weil dort Zitierungen gezählt werden. Wie der Bericht aufgebaut ist, steht in AI Performance in den Bing Webmaster Tools. Von März bis August 2026 sind die Citations in Copilot-Antworten von 457 auf 3.974 im Monat gestiegen, also um den Faktor 8,7. Die Klicks aus der Bing-Suche lagen im selben Zeitraum zwischen 30 und 65 im Monat. Im Vergleichsfenster vom 18. Mai bis zum 10. September stehen 12.673 Citations gegen 228 Klicks. Das sind 56 Zitierungen je Klick.
Ein Detail aus Bings Query-Bericht gehört noch dazu. Auf Platz drei der zitierten Anfragen steht ein Satz mit zwanzig Wörtern über E-E-A-T in einer sensiblen Nische. So tippt kein Mensch. Das ist eine Fan-out-Anfrage des Systems, keine Nutzeranfrage. Solche Zeilen stehen auch in meiner Search Console. Wenn du Rankingfaktoren an Suchanfragen nachrechnest, filterst du sie besser heraus oder weist sie getrennt aus.
Was heißt das für die Faktoren selbst? Nach meiner Lesart ändert sich an ihnen wenig. Relevanz bleibt Relevanz, Technik bleibt Technik. Was sich ändert, ist die Bedeutung einer Sichtbarkeitszahl. Wer zitiert wird, hat damit noch keinen Besucher. Eine Impression in einer KI-Antwort ist noch weniger einer als eine in der Ergebnisliste. Mehr dazu in Zero-Click-Suche, in Grounding und AI SEO und in AI Mode gegen AI Overviews.
Was ich daraus für meine junge Domain ableite
| Reihenfolge | Warum bei mir | Aufwand |
|---|---|---|
| 1. Suchintention treffen, bevor ich schreibe | trifft bei mir zu, Studie und Google sagen dasselbe | je Artikel |
| 2. Technische Basis sauber halten | Voraussetzung, bei mir erfüllt | einmalig, dann Wartung |
| 3. Überarbeiten mit klarem Ziel statt mit mehr Länge | mehr Suchanfragen nach 8 von 9 Überarbeitungen, 3 von 16 brachen ein | je Artikel |
| 4. Intern verlinken und Themen ausbauen | 24 von 33 Artikeln mit neuen Textlinks stiegen stärker als der Rest | laufend |
| 5. Klicks beobachten, nicht nur Impressionen | Impressionen bewegen sich bei mir deutlich schneller als Klicks | eine Auswertung im Monat |
| 6. Backlinks und Marke | bei mir bisher ohne nachweisbare Wirkung | hoch, langfristig |
Diese Reihenfolge gilt für seo-kreativ.de. Auf einer älteren Domain mit vielen Links und einer bekannten Marke würde ich vermutlich anders gewichten. SEO wirkt nicht überall gleich. Es bleibt auch nicht, wie es ist.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was sind Google Ranking Faktoren?
Rankingfaktoren sind die Signale, mit denen Googles Systeme entscheiden, welche Seite zu einer Suchanfrage auf welchem Platz steht. Google selbst veröffentlicht keine Faktorenliste, sondern benannte Systeme wie RankBrain, Link-Analyse oder Aktualität, jeweils ohne Gewicht. Jede Faktorenliste ist deshalb eine Rekonstruktion aus Doku, Aussagen von Google-Mitarbeitern, Gerichtsakten und Praxiserfahrung.
Welche Rankingfaktoren halten SEOs für am wichtigsten?
In der Umfrage von Zyppy unter 131 SEOs vom September 2026 stehen Relevanz mit 57,1 Prozent, Backlinks mit 54,8 und Content-Qualität mit 47,6 Prozent vorn. In der Skalenbewertung aller 103 Faktoren war Search Intent Match der stärkste einzelne Faktor. Das sind Einschätzungen aus der Praxis über viele Domains hinweg. An einer einzelnen Domain kann die Reihenfolge anders aussehen.
Wie viele Rankingfaktoren hat Google?
Google nennt heute keine Zahl mehr. Die bekannten „über 200“ stammen von Googles eigener Seite aus den Jahren 2013 und 2016, die es so nicht mehr gibt. Die aktuelle Doku spricht von vielen Faktoren und Signalen und beschreibt stattdessen Systeme wie RankBrain, BERT oder die Link-Analyse.
Sind Backlinks noch ein Rankingfaktor?
Google führt die Link-Analyse als eines seiner Systeme. Googles Gary Illyes sagte 2023 aber öffentlich, Links gehörten nicht zu den drei wichtigsten Signalen. In der Zyppy-Studie stehen sie auf Platz zwei. An meiner jungen Domain lässt sich ihre Wirkung bisher nicht nachweisen. Von zwölf deutschen Artikeln auf der ersten Seite haben laut Search Console nur vier einen Backlink. Bei elf der zwölf sind das allerdings kleine Suchanfragen. Auch nach dem ersten Backlink bewegte sich bei 54 Artikeln nichts.
Ist E-E-A-T ein Rankingfaktor?
Nicht als einzelner Faktor. Google schreibt selbst: „E-E-A-T itself isn’t a specific ranking factor.“ Google nutzt nach eigener Aussage eine Mischung aus Signalen, die Inhalte mit Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit erkennen sollen. Die Quality Rater, die E-E-A-T bewerten, haben keinen Einfluss auf das Ranking einzelner Seiten.
Gelten die Rankingfaktoren auch für AI Overviews und AI Mode?
Die Faktoren selbst ändern sich nach meiner Lesart kaum, die Bedeutung der Kennzahlen dagegen schon. Googles Bericht zu generativen KI-Funktionen weist für meine Domain 191.449 Impressionen in 116 Tagen aus, das sind 9,8 Prozent aller Suchimpressionen. Klicks enthält dieser Bericht gar nicht. Bei Bing sind die Zitierungen in Copilot-Antworten von März bis August 2026 auf das 8,7-Fache gestiegen, die Klicks blieben bei 30 bis 65 im Monat.
Kann ich Rankingfaktoren mit der Search Console prüfen?
Nur indirekt. Die Search Console zeigt Ergebnisse, keine Ursachen. Prüfen kannst du einen Faktor über eine Änderung mit Datum, ein Vorher-nachher-Fenster und den Vergleich mit dem Rest deiner Domain. Selbst dann bleibt es ein Hinweis, weil Updates im selben Zeitraum laufen können. Das Ergebnis gilt außerdem nur für deine Domain.
Fazit: Was bei mir zutrifft und was nicht
Die Umfrage von Zyppy war für mich ein guter Anlass, meine eigenen Zahlen neben die Einschätzung von 131 Fachleuten zu legen. Bei Relevanz, Content und internen Links decken sie sich. Die Technik ist bei mir erfüllt. Bei Backlinks, Marke und Topical Authority sieht es an meiner Domain anders aus. Das liegt vermutlich weniger an der Studie als am Alter und an der Größe meiner Domain.
Den einen Hebel habe ich dabei nicht gefunden. Ich glaube auch nicht mehr, dass es ihn gibt. Viele Dinge machen ein bisschen aus, die Gewichte verschieben sich mit der Zeit. Von außen ist die Formel nicht einsehbar. Genau das macht SEO für mich so spannend.
Meine Zahlen gelten für meine Domain und für diesen Zeitpunkt. Auf deiner Domain können dieselben Faktoren anders wirken. Deshalb lohnt sich der Blick in die eigene Search Console mehr als jede Rangliste, auch mehr als meine.
Stand: September 2026. Alle Angaben ohne Gewähr. Trotz sorgfältiger Recherche wird keine Gewähr für Aktualität und Vollständigkeit übernommen. Dieser Beitrag ersetzt keine individuelle Beratungsleistung und ist keine Rechtsberatung. Die eigenen Messwerte stammen aus der Google Search Console (Property seo-kreativ.de), aus den Bing Webmaster Tools (Property www.seo-kreativ.de), aus den WordPress-Revisionen dieser Website und aus Abfragen bei DataForSEO. Sie beziehen sich ausschließlich auf diese Properties und sind Schätzwerte, wo das Werkzeug schätzt. Angaben zu generativen KI-Funktionen und zu Zitierungen in KI-Antworten sind Anbieterzahlen ohne Zugriff auf die Rohdaten; die beiden Properties sind getrennt erhoben und deshalb nur in der Richtung vergleichbar. Angaben zu Google-Produkten, zum US-Kartellverfahren, zu den 2024 öffentlich gewordenen API-Dokumenten und zur Umfrage von Zyppy beruhen auf den jeweils veröffentlichten Angaben Dritter, für deren Richtigkeit keine Gewähr übernommen wird. Auswertungen dieser Dokumente sind Interpretationen ihrer Autoren und keine Aussagen von Google. Technische und verfahrensbezogene Angaben geben den zum genannten Stand dokumentierten Zustand wieder und können sich ändern. Alle genannten Marken und Produktnamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.


